Oxygesic - grausame Erfahrungen

Oxygesic - grausame Erfahrungen
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Positive Merkmale

  • Oxygesic AKUT hilft bei Schmerzen sehr gut.

Negative Merkmale

  • Ungenügende Aufklärung für Oxygesic und Oxycodon durch Fachärzte.
  • Sucht und Abhängigkeit.
  • Während des Entzugs starke und unangenehme Entzugserscheinungen.
  • Entzugserscheinungen im Intervall und temporär.
  • Starkes Schwitzen, Muskelschmerzen, wie "Blei" in den Beinen und im gesamten Körper.
  • Richtige Dosierung finden ist für einen Arzt sehr schwierig.

Oxygesic        Umstellung von Oxygesic auf Oxycodon. In der Verschreibungsphase oftmals Umstellung auf einen anderen Hersteller!!!

Beide Medikamente sind m.E. grausame Medikamente (Opiat/Morphin) die bei sehr starken Schmerzen von den Fachärzten der Neurochirurgie und/oder der Orthopädie verschrieben werden. Es wird m.E. viel zu wenig auf die extremen Nebenwirkungen, vor allem auf die SUCHTGEFAHR hingewiesen. Aufgrund eines „Bandscheibenvorfalls“ verbunden mit einer „Ischialgie“, (sofern die Ärzte, mehrere Orthopäden und Neurochirurgen) überhaupt in der Lage waren (nach zweimaligem MRT) eine richtige Diagnose zu stellen, wurden mir diese Schmerzmittel (begleitet von Ibuprofen, Novalgien pp.) laufend verschrieben. In der Schmerztherapie wurde ich (im Krankenhaus) mit 10 mg „angedockt“ (1. – 9.12.16). Im weiteren Verlauf wurde die Dosis langsam auf 320 mg! –  täglich gesteigert (Ende Januar 2017). Erst jetzt, bei 320 mg, konnte ich feststellen, dass der Schmerz spürbar nachgelassen hat. Mit Verständigung über meinen Hausarzt leitete ich am 2.2.17 einen  Entzug dieses Teufelszeugs ein, der noch ca. 7 Wochen andauern wird (Woche für Woche ca. 10 – 20 mg weniger – so dachte ich jedenfalls. Siehe hierzu den weiteren Verlauf!) Auch dieser Entzug (obwohl kein kalter Entzug) ist kein „Pappenstiel“ ! Mein Vertrauen in die Ärzte (insbesondere die „angeblichen“ Fachärzte) ist nicht mehr vorhanden. Es wird m.E. nicht die Ursache bekämpft, sondern nur der Schmerz mit Schmerzmitteln.

Für einen begleitenden Entzug hatten „meine“ Fachärzte alle keine Zeit und empfahlen mir einen Schmerztherapeuten (obwohl mein zweitbehandelnder Arzt als Schmerztherapeut in seinem Briefkopf (von einer Privatrechnung!) in Erscheinung tritt und meine chronische Misere und meine Oxycodon-Abhängigkeit mehr als „nur zu verantworten“ hat. Einen Schmerztherapeuten den zu finden  war nicht einfach. Augenblicklich sind mir die verbliebenen Rückenschmerzen (in einer Stärke von 2-4 bei 1-10) lieber (ich hoffe, dass dies nur Begleiterscheinungen für meinen Entzug sind) als das grausame OXYCODON. Ich bin jetzt nach 8 Wochen bei ca. 80 – 100 mg/täglich (Retard!) angelangt. Zur genaueren Information: AKUT-Oxycodon (was wirklich geholfen hat) sollte ich sofort absetzen!!! Ich habe meine Oxygesic/Oxycodon-Einnahme ab dem ersten Tag (bis heute) statistisch erfasst (mit allen Gemütsschwankungen und den bei mir aufgetretenen „gravierenden“ Nebenwirkungen, Uhrzeit, Novalgien, Ibu 600 usw. – jede einzelne Pille. Für seriöse Anfragen bin ich bereit, meine Erfahrungen an betroffene Schmerzpatienten weiterzugeben und rufe Sie gerne tel. zurück. Anfragen (bitte nur von Schmerzpatienten – keine Junkies) an: info@kosmetik-check.com. (Betreff Verbraucher-Oxycodon) Ich leite die Anfrage weiter. Danke.

PS: Meine weiteren Erfahrungen und den chronologischen Verlauf des Entzugs schildere ich unter dem neuen Beitrag „Oxycodon – Hilfe die mir hilft…..