Verbraucherschutz - Kosmetik und Fachärzte

Verbraucherschutz - Kosmetik und Fachärzte
9.9

Positive Merkmale

  • Ich/wir berichte/n über Dinge
  • die den Verbraucher interessieren könnten.

Negative Merkmale

  • Ich/wir können nur das bearbeiten, was auf nachweislichen Fakten und Tatsachen beruht. Dazu benötigen wir schriftliche Dokumente oder eine Erklärung an Eides statt.
  • Diese Seite "ruht" b.a.w. - März 2018

Liebe Kosmetik-Check Besucher,

Ihr habt  in den letzten Monaten sicher festgestellt, dass die Aktualisierung der verschiedenen Rubriken zu Wünschen übrig lässt. Als No-Profit-Blog, von Sponsoren und Werbung frei, kann ich (mit meinen Unterstützerinnen) am Abend noch in den Spiegel schauen – sofern uns unsere Kritiker (hauptsächlich die selbsternannten Juristen, tatsächliche Juristgen und Rechtsanwälte) noch die Zeit dazu lassen. Die zunehmende Korrespondenz mit Juristen und RÄen raubt uns viel Zeit für nötige Updates. Wir werden in den nächsten Monaten daran etwas ändern und beabsichtigen zukünftig gegen jede Art von Bedrohung und Einschüchterung in die Offensive zu gehen. Unser Blog/Seite ist nicht durch Einschücherungen, Sponsoring pp. zu beeinflussen und erst recht nicht zu manipulieren. Kosmetik-Check.com finanziert sich aus Eigenmitteln und wurde von mir „zwangsweise durch Gesundheitsschädigung am eigenen Körper“ in’s Leben gerufen. Die Rubrik „Verbraucherschutz“ bleibt erhalten und wird in Kürze aktualisiert. LG Gudrun. 25. Mai 2017. Aus organisatorischen Gründen „ruht“ die Bearbeitung b.a.w. und wird temporär ergänzt.

14. November 2017  und 18. Januar 2018 – Die deutsche Rechtsprechung hat mir/uns in den letzten Monaten viel geholfen; vor allem die Auslegung der Meinungsfreiheit. Hierzu war ich immer sehr skeptisch eingestellt, weil es sich – obwohl man sich im Recht fühlt, nicht lohnen soll, gegen die „Großen“ anzugehen. Da ich in den letzten 3 Jahren wiederholt selbst davon betroffen war und „ungerecht“ angegriffen worden bin (u.a. Unterlassungserklärungen, Drohungen, Schadensersatzandrohung pp.) habe ich festgestellt, dass unsere Deutsche Justiz zumindest in diesen Belangen gut und funktionell arbeitet – vorausgesetzt man trifft auch auf einen „guten“ Richter und man bringt Geduld mit. Hierbei hat sich für mich auch positiv gezeigt, dass es sich lohnt, gegen eine richterliche Entscheidung vorzugehen, Rechtsmittel einzulegen oder sich gegen „zweifelhafte Begründungen“ im Tenor zu beschweren oder Berufung einzulegen. Es ist auch nicht empfehlenswert, immer dem Rat des eigenen Anwalts zu folgen. Das Internet bietet heute eine Fülle von Entscheidungen und Rechtsprechungen in ähnlich gelagerten Fällen – man muss sich nur die Mühe machen und recherchieren.

19. Februar 2018 – Nachdem ich diese Woche wieder eine (grundsätzliche) Erfolgsmeldung i.S. Unterlassung verzeichnen darf,  kann ich sagen, dass der Artikel 5 Grundgesetz Abs. 1 in meinen Belangen der freien Meinungsäußerung und deren Verbreitung funktionell ist. Jedoch sollte man explizit darauf achten, nicht an den Rand der sogenannten „Prangerwirkung“ zu gelangen und sich immer etwas Luft nach links und rechts lassen. Aus diesem Grund vermeide ich auch „über Gebühr“ jede Form der Meinungsäußerung, die als beleidigend oder prangerwirkend ausgelegt werden kann. „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort und Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten – eine Zensur findet nicht statt“