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Liebe User/in, Kosmetik-check.com nimmt für sich in Anspruch, zu 100% neutral und von keiner verlockenden Werbung oder einem Sponsoring abhängig zu sein. Die Kriterien für unsere Einstufungen findet Ihr    h i e r  .  Aufgrund zunehmender und mangelhafter Transparenz bei der Angabe von Inhaltsstoffen, auf den offiziellen Web- oder Shop-Seiten vieler Kosmetikhersteller, haben wir uns dazu entschlossen, möglichst viele Hersteller aufzulisten und mit farblichen Smileys die Verbraucherfreundlichkeit, die Scharlatanerie, die Täuschung und die Irreführung bis hin zur billigenden Inkaufnahme eines „versuchten Betrugs“, darzustellen. Wir weisen darauf hin, dass die Hersteller u.a. Dank der gut funktionierenden Kosmetik-Lobby, bisher nicht zu diesen Angaben verpflichtet sind und von der Nichtangabe oder der irreführenden Angabe ( z.B.: sich nur auf die Angabe der positiven Inhaltsstoffen zu beschränken oder besondere Wirkstoffe werbeträchtig hervorzuheben) einen regen Gebrauch machen. Es ist kein Geheimnis, dass gerade die Kosmetikhersteller vergessen ihre Inhaltsstoffe – klar, deutlich, fair, offen und transparent – anzugeben, die in ihrer Inhaltsstoff-Liste, mehr oder weniger, bedenkliche Stoffe aufweisen. Wie gelangen Schadstoffe in die Blutbahn? kosmetik-check.com/schaedliche-inhaltsstoffe-in-kosmetik…

 


 


 

30. November 2017

Zur Zeit werten wir die Informationen unserer User/innen aus. Interessant bleibt immer wieder das gleiche Thema: „Welche neuen Tricks“ wenden die Kosmetik-Anbieter zur Verschleierung ihrer Inhaltsstoff-Angaben an. Diesem Thema widmen wir uns demnächst. Gudrun.

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18. November 2017: E-Mail von unserer Userin Brigitte mit Hinweis auf eine „neue Masche“. Einige Hersteller vermeiden es auch weiterhin, auf ihrer offiziellen Webseite keine Inhaltsstoffe anzugeben und „verschleiern“ eine ordnungsgemäße Zuordnung durch (durchaus legale) rechtliche Hinweise wie:

 

„Hinweis: „Ohne Konservierungsstoffe“ bedeutet, dass wir keine Stoffe aus der Liste der im Anhang 5 der EU-Kosmetikverordnung Nr. 1229/2009 genannten, in kosmetischen Mitteln zugelassenen Konservierungsstoffe einsetzen“

 

So kann man sich sein Gewissen „freikaufen“. Mehr unter:  http://www.lallf.de/fileadmin/media/PDF/lebensm/Anl1SOFWSonderdr.pdf  Für eine direkte Verlinkung fehlt uns die Erlaubnis.

 

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01. Juli 2017: Neue Studien / Erkenntnisse zu dem deklarationspflichtigen Inhaltsstoff Titandioxid (in der Inci mit CI 77891 deklariert) Durch Studien aus der Schweiz und aus Frankreich belegt. Stand: Januar 2017: „Titandioxid (CI 77891) reichert sich im Körper an und schwächt das Immunsystem – Rattentest krebserregend“  Quelle:  kosmetik-check.com/maria-lourdes-blog-warum-sie-diesen-stoff….  

 


 

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Betrug und arglistige Täuschung: Perle Bleue – Nachtcreme „Bitte lasst die Finger weg von diesem Betrugsprodukt….“ – 12. Februar 2017

 

Warnung und Zitate über den Faltenkiller „Nachtcreme Perle Bleue – 53-jährige sieht aus wie 27″ Anti-Aging

 

„dass sind die selben Verbrecher, wie bei Saint legiere und Clinical….“     und  „Callcenter in Frankfurt (069-25736751), welches Clinical Repair: Saint Legiére vertrieben hat und nun Perle Blue.“  und  „Von Clinical Repair: Saint Legiére Finger weg!!!“ „Die Anbieter sitzen in Polen“

 

mehr erfahrt ihr unter:  kosmetik-check.com/http://www.gutefrage.net/frage/anti-falten-creme-perle-bleue

 


 

 

 


 

 

 

Unser Archiv aus 2013 - 2014

Anti-Aging-Cosmetic Kosmetik-Bewertungen

Gemeinnütziger Verbraucherschutz in eigener Sache

Kosmetik-Check.com nimmt für sich in Anspruch, ein Bewertungs- und Einstufungsportal von kosmetischen Pflegeprodukten in deutscher Sprache zu sein, welches zu 100% neutral ist, frei von Sponsoring, Werbung und jeder anderen Form einer Gewinnerzielungsabsicht. Kosmetik-Check.com wird aus Eigenmitteln finanziert, ist für Verbraucher kostenlos und ist das ungezügelte Hobby „Kosmetik-Geschädigter“.

Kosmetik-Check.com findet es mehr als verantwortungslos, wenn Portalbetreiber bei der so genannten „Bewertung“ von Kosmetikprodukten „faule Tricks“ oder „Fakes“ anwenden und versuchen können, die Verbraucher – egal ob bewusst oder unbewusst – zu täuschen oder für „dumm“ zu verkaufen.

„Schlecht“ bleibt „schlecht“ und darf nicht durch die Hintertür mit „gut“ bewertet werden. Siehe hierzu in meinem Blog auch: „Falschbewertung durch Manipulation“ – aus „schlecht“ wird „gut“

Aufgrund wiederholter rechtlicher Schritte gegen mich persönlich, meinen Blog, meine fundierte Meinungsäußerung und einem wiederholten Hackangriff, werde ich ab sofort gegen jedwede Verleumdung, Drohung, Nötigung oder sonstigem Versuch der Einschüchterung, rechtlich und medial vorgehen.

Gudrun L.