Oxycodon - grausame Erfahrungen

Oxycodon - grausame Erfahrungen
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Positive Inhaltsstoffe

  • - Oxy Akut hilft sehr schnell!
  • - Wenn unvermeidbar: super

Negative Inhaltsstoffe

  • - Oxy Retard - m.E. keine korrekten
  • - Angaben für die Retard-Wirkung
  • - Suchtwirkung wird nur nebenbei
  • - unter Nebenwirkungen erwähnt!
  • - Nebenwirkungen gibt es eine

Hinweis: KC stuft grundsätzlich jedes Kosmetikprodukt „wohlwollend“ ein, d.h. das ein Kosmetikprodukt, welches ursprünglich die Note 2-3 bekommen würde, mit der Note „2“ eingestuft wird (grüner Smiley). Bei einer Ursprungsnote von „4“ wird dieses Produkt wohlwollend mit der Note „3“ eingestuft. Die „Glanznote“ „6“ bekommen solche Produkte, die schlechter als schlecht sind. KC vertritt die Meinung, dass auch nur 1 NEGATIVER (roter oder pinkfarbener) Inhaltsstoff für den Organismus schädlich sein kann. (vgl. Dr. Anne Bartelt, Zitat: „Bei Hautkontakt sind Substanzen bereits nach 15 Minuten im Blut nachweisbar“!)

KC weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Produkte in Grenzwertigkeitsbereichen (z.B. 1x oder 2x „eingeschränkte Empfehlung“ oder „weniger empfehlenswert“) grundsätzlich noch als „wohlwollend“ eingestuft wird. Erst bei Überschreitung der Grenzwertigkeit/en in Richtung „mangelhaft“ oder „ungenügend“, setzt KC den Rotstift an.

Die negativen Inhaltsstoffe des auf dieser Seite angezeigten Kosmetikprodukts wurden, anteilmäßig entsprechend der Klassifizierungs-Stufen siehe Klassifizierungs- und Bewertungsrichtlinien, Quellennachweise ) Vorgehensweise: Klassifizierungs- und Bewertungsrichtlinien, Einstufungen, Quellennachweise), mit ROT bewertet. Positive Inhaltsstoffe in einem Kosmetikprodukt selbstverständlich und werden nicht bewertet.

Viele Kosmetikfirmen kommen ihrer sozialen Verantwortung und ihrer Fürsorgepflicht gegenüber Verbrauchern nicht nach. KC bittet Sie um Unterstützung für unsere Arbeit - sollten mehrere Pflegeprodukte - eines gleichen Herstellers - schädliche Inhaltsstoffe in den Pflegecremes verwenden ziehen Sie ihre Konsequenzen und konfrontieren Sie den Hersteller damit.

Die Rot- und Grünanteile in einem Kreis stellen nicht die Wirksamkeit des betreffenden Kosmetikprodukts infrage. Es werden, nach Noten von 10 (sehr gut) bis 0 (ungenügend), die NEGATIVEN Inhaltsstoffe in dem genannten Pflegeprodukt beurteilt.

1 negativer Inhaltsstoff (rot) z.B. PEG’s 5 - 15 Maluspunkte
1 negativer Inhaltsstoff (pink) z.B. Parabene 1 - 5 Maluspunkte
1 negativer Inhaltsstoff (orange) z.B. Phenoxyethanol 1 - 3 Maluspunkte

GELB = 1-2, GRÜN 0-1. Als Verbraucher/in sollten Sie selbst alle Kosmetikprodukte auf ihre „Sauberkeit“ hin überprüfen und auf verschiedenen Daten- und Analysebanken, Beautyforen usw. im Internet recherchieren. Hierzu empfehlen wir Ihnen auch unser Thema Nr. 2: „Macht mich meine Kosmetik krank? – Die Gesundheitspolizei der Haut.“

Unter der Rubrik „Negative Inhaltsstoffe“ listen wir die nicht empfehlenswerte, schlechten, weniger empfehlenswerten, bedenklichen oder weniger bedenklichen) Inhaltsstoffe auf. Zitat Dr. Roganowski: „auch nur ein schädlicher Inhaltsstoff, welcher dem Körper über die Haut zugetragen wird, ist für den Organismus nicht gut und kann durch einen besseren Inhaltsstoff ersetzt werden.“

ab 96 – 100 Punkte = gut-sehr gut; ab 93-96 = gut-befriedigend; ab 90-93 befriedigend; ab 88 – 90 = ausreichend; ab 84 – 88 = mangelhaft; ab 80 – 84 = mangelhaft – ungenügend; unter 80 und weniger = ungenügend. Update vom 20. Juli 2018.

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Beide Medikamente sind m.E. grausame Medikamente (Opiat/Morphin) die bei sehr starken Schmerzen von den Fachärzten der Neurochirurgie und/oder der Orthopädie verschrieben werden. Es wird m.E. viel zu wenig auf die extremen Nebenwirkungen, vor allem auf die SUCHTGEFAHR hingewiesen. Aufgrund eines „Bandscheibenvorfalls“ verbunden mit einer „Ischialgie“, (sofern die Ärzte, mehrere Orthopäden und Neurochirurgen) überhaupt in der Lage waren (nach zweimaligem MRT) eine richtige Diagnose zu stellen, wurden mir diese Schmerzmittel (begleitet von Ibuprofen, Novalgien pp.) laufend verschrieben. In der Schmerztherapie wurde ich (im Krankenhaus) mit 10 mg „angedockt“ (1. – 9.12.16). Im weiteren Verlauf wurde die Dosis langsam auf 320 mg! –  täglich gesteigert (Ende Januar 2017). Erst jetzt, bei 320 mg, konnte ich feststellen, dass der Schmerz spürbar nachgelassen hat. Mit Verständigung über meinen Hausarzt leitete ich am 2.2.17 einen  Entzug dieses Teufelszeugs ein, der noch ca. 7 Wochen andauern wird (Woche für Woche ca. 10 – 20 mg weniger – so dachte ich jedenfalls. Siehe hierzu den weiteren Verlauf!) Auch dieser Entzug (obwohl kein kalter Entzug) ist kein „Pappenstiel“ ! Mein Vertrauen in die Ärzte (insbesondere die „angeblichen“ Fachärzte) ist nicht mehr vorhanden. Es wird m.E. nicht die Ursache bekämpft, sondern nur der Schmerz mit Schmerzmitteln.

Für einen begleitenden Entzug hatten „meine“ Fachärzte keine Zeit und empfahlen mir einen Schmerztherapeuten und den zu finden, war nicht einfach. Augenblicklich sind mir die verbliebenen Rückenschmerzen lieber (ich hoffe, dass dies Entzug begleitende Erscheinungen sind) als das grausame OXYCODON. Ich bin jetzt nach 8 Wochen bei ca. 80 – 100 mg/täglich (Retard!) angelangt. Zur genaueren Information: AKUT-Oxycodon (was wirklich geholfen hat) sollte ich sofort absetzen!!! Ich habe meine Oxygesic/Oxycodon-Einnahme ab dem ersten Tag (bis heute) statistisch erfasst (mit allen Gemütsschwankungen und den bei mir aufgetretenen „gravierenden“ Nebenwirkungen, Uhrzeit, Novalgien, Ibu 600 usw. – jede einzelne Pille. Für seriöse Anfragen bin ich bereit, meine Erfahrungen an betroffene Schmerzpatienten weiterzugeben und rufe Sie gerne tel. zurück. Anfragen (bitte nur von Schmerzpatienten – keine Junkies) an: info@kosmetik-check.com. Ich leite die Anfrage weiter. Danke.

PS: Meine weiteren Erfahrungen und den chronologischen Verlauf des Entzugs schildere ich unter dem jüngsten Beitrag „Oxycodon – Hilfe die mir hilft…..