Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!

Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!
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Positive Inhaltsstoffe

  • - Hilft bei starken Schmerzen
  • - Hohes Suchtpotenzial

Negative Inhaltsstoffe

  • - Medikament hat unzählige und
  • - starke Nebenwirkungen. Extremes schwitzern!
  • - Macht systematisch abhängig
  • - und süchtig !!!
  • - Schmerzvoller Entzug, Sexuales Verhalten,
  • - starkes Schwitzen (Tag und Nacht)
  • - starker Muskelkater
  • - Die einfache und gute
  • - Lösung bei mir: Cannabis-Bedrocan
  • - in Verbindung mit Oxycodon.

Hinweis: KC stuft grundsätzlich jedes Kosmetikprodukt „wohlwollend“ ein, d.h. das ein Kosmetikprodukt, welches ursprünglich die Note 2-3 bekommen würde, mit der Note „2“ eingestuft wird (grüner Smiley). Bei einer Ursprungsnote von „4“ wird dieses Produkt wohlwollend mit der Note „3“ eingestuft. Die „Glanznote“ „6“ bekommen solche Produkte, die schlechter als schlecht sind. KC vertritt die Meinung, dass auch nur 1 NEGATIVER (roter oder pinkfarbener) Inhaltsstoff für den Organismus schädlich sein kann. (vgl. Dr. Anne Bartelt, Zitat: „Bei Hautkontakt sind Substanzen bereits nach 15 Minuten im Blut nachweisbar“!)

KC weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Produkte in Grenzwertigkeitsbereichen (z.B. 1x oder 2x „eingeschränkte Empfehlung“ oder „weniger empfehlenswert“) grundsätzlich noch als „wohlwollend“ eingestuft wird. Erst bei Überschreitung der Grenzwertigkeit/en in Richtung „mangelhaft“ oder „ungenügend“, setzt KC den Rotstift an.

Die negativen Inhaltsstoffe des auf dieser Seite angezeigten Kosmetikprodukts wurden, anteilmäßig entsprechend der Klassifizierungs-Stufen siehe Klassifizierungs- und Bewertungsrichtlinien, Quellennachweise ) Vorgehensweise: Klassifizierungs- und Bewertungsrichtlinien, Einstufungen, Quellennachweise), mit ROT bewertet. Positive Inhaltsstoffe in einem Kosmetikprodukt selbstverständlich und werden nicht bewertet.

Viele Kosmetikfirmen kommen ihrer sozialen Verantwortung und ihrer Fürsorgepflicht gegenüber Verbrauchern nicht nach. KC bittet Sie um Unterstützung für unsere Arbeit - sollten mehrere Pflegeprodukte - eines gleichen Herstellers - schädliche Inhaltsstoffe in den Pflegecremes verwenden ziehen Sie ihre Konsequenzen und konfrontieren Sie den Hersteller damit.

Die Rot- und Grünanteile in einem Kreis stellen nicht die Wirksamkeit des betreffenden Kosmetikprodukts infrage. Es werden, nach Noten von 10 (sehr gut) bis 0 (ungenügend), die NEGATIVEN Inhaltsstoffe in dem genannten Pflegeprodukt beurteilt.

1 negativer Inhaltsstoff (rot) z.B. PEG’s 5 - 15 Maluspunkte
1 negativer Inhaltsstoff (pink) z.B. Parabene 1 - 5 Maluspunkte
1 negativer Inhaltsstoff (orange) z.B. Phenoxyethanol 1 - 3 Maluspunkte

GELB = 1-2, GRÜN 0-1. Als Verbraucher/in sollten Sie selbst alle Kosmetikprodukte auf ihre „Sauberkeit“ hin überprüfen und auf verschiedenen Daten- und Analysebanken, Beautyforen usw. im Internet recherchieren. Hierzu empfehlen wir Ihnen auch unser Thema Nr. 2: „Macht mich meine Kosmetik krank? – Die Gesundheitspolizei der Haut.“

Unter der Rubrik „Negative Inhaltsstoffe“ listen wir die nicht empfehlenswerte, schlechten, weniger empfehlenswerten, bedenklichen oder weniger bedenklichen) Inhaltsstoffe auf. Zitat Dr. Roganowski: „auch nur ein schädlicher Inhaltsstoff, welcher dem Körper über die Haut zugetragen wird, ist für den Organismus nicht gut und kann durch einen besseren Inhaltsstoff ersetzt werden.“

ab 96 – 100 Punkte = gut-sehr gut; ab 93-96 = gut-befriedigend; ab 90-93 befriedigend; ab 88 – 90 = ausreichend; ab 84 – 88 = mangelhaft; ab 80 – 84 = mangelhaft – ungenügend; unter 80 und weniger = ungenügend. Update vom 20. Juli 2018.

 

17. Mai 2019 – Teil II zu OXYCODON-OXYCONTIN-OXYGESIC usw. die Teufelsdroge „bis der Tod Euch scheidet“ Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet! Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet! Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!

Hier geht es zu meinem ersten Teil:>>>>>>>>  kosmetik-check.com/oxycodon-Teil 1

Hallo liebe User/in, heute möchte ich über meine neuen Erfahrungen mit der Teufelsdroge „OXYCODON“ berichten und ich kann Euch versichern, dass ein Krimi nicht spannender sein kann. Im Zusammenhang mit meinen Recherchen und den gelegten und gesuchten Kontakten muss ich genau aufpassen, was ich schreibe, um nicht selbst rechtlich belangt werden zu können; zwangsläufig stehe ich in Kontakt mit Pressemitteilungen aus den USA. Meine Strafanzeige vom 28.03.2019 bei der Kölner Staatsanwaltschaft, gegen die Gutachterin Frau Dr. med. Hölscher-Mertens, Köln, (34 Js 62/19) wurde nach § 152 Abs. 2 negativ beschieden, weil der bearbeitende Oberstaatsanwalt keinen Handlungsbedarf sieht. Warum nicht? Ich kann es nicht verstehen. Meine Begründungen sind m.E., subjektiv, wie objektiv, erfüllt …. Ich bin der Meinung, dass es sich in meiner Sache um eine Arbeit handelt, welche der OSTA  nicht – ganz objektiv – betrachtet.

Auszug: „die Anhaltspunkte müssen sich auf den objektiven und subjektiven Tatbestand eines Strafgesetzes beziehen. Ihrem Vorbringen vermag ich solche Anhaltspunkte nicht zu entnehmen. Der geschilderte Sachverhalt fällt unter keine strafrechtliche Vorschrift“.

Derartige „ablehnende Gründe“ sind rechtens und gibt es zuhauf. Ohne einen kundigen Rechtsbeistand scheint das Ganze keinen Sinn zu machen. Die Anfangskosten für einen vernünftigen und professionellen Rechtsbeistand bewegen sich bei +/- mindestens 15 Tsd. € bis 20 Tsd. 20 Tsd. Euro. Ich bleibe jedenfalls dran an der Sache und teile Euch einige interessante Verlinkungen mit. Warum zahlt ein geldgieriges Pharmaunternehmen (hier: Gebrüder Sackler, in der Weltrangliste einer der reichsten Leute und bei Forbes an 10.ter Stelle!!!!.) eine Vergleichssumme, aufaddiert von mehr als 1 Milliarde Euro an „Vergleichssumme“, um nicht verurteilt zu werden. Macht Euch Eure eigenen Gedanken zu dem Thema OXYCODON – OXYCONTIN – OXYGESIC. Sollte jemand selbst betroffen sein oder Kontakte zu Konsumenten haben, wäre ich für einige Tipps dankbar.

Frage: Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!   Wieso laufen auf einem Ärzte-Medikamenten-Kongress unzählige, hübsche Hostessen, im „MINI“-Outlook herum und „bewirten“ die Kongressteilnehmer? Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet! Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet! Antworten an: info@kosmetik-check.com.

Hier einige interessante Links zu meinen bisherigen Recherchen. Zuerst etwas rechtliches = Link 1, und dann verschiedene, andere interessante Links. Einige Wenige Links von einer ganzen Masse.

Wieso verklagt eine Staatsanwältin den Pharmakonzern von OXYCODON – Gebr. Sackler – Purdue ??????????????????  (aus der Apotheken-Zeitung Ad-Hoc – September 2018)

…….und aus welchem Grund, lässt dieser Konzern keine Verurteilung zu ? – …….indem er immer einem Millionen-Vergleich zustimmt ?

….und mit welcher Begründung sieht dies alles ein deutscher OSTA anders? 😳 

kosmetik-check.com/Mutige-Staatsanwältin-verklagt-den-Pharma-Konzern-gebrueder-sackler…..

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/staatsanwaeltin-verklagt-oxycodon-hersteller-opioide/?tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BcurrentPage%5D=2&tx_aponews_newsdetail%5B%40widget_4%5D%5BitemsPerPage%5D=1&cHash=470a66605d36300ca351702d8a20d725

kosmetik-check.com/Mutige-Staatsanwältin-usa-verklagt-den-Pharma-Konzern-gebrueder-sackler…..

Generalstaatsanwalt und mehr als 25 Kommunen (US+A) verklagen die Gebrüder Sackler – Purdue:

„Wie sein Vater und seine Onkel studierte alle „Sackler’s“ Medizin. Als Purdue seine Praktiken nicht änderte, verklagte der Generalstaatsanwalt das Unternehmen. Im Mai 2007 wurde die Klage, der sich 25 weitere Bundesstaaten angeschlossen hatten, durch einen Vergleich beigelegt, Purdue musste 19,5 Millionen Dollar zahlen. Parallel dazu lief ein Verfahren gegen das Unternehmen auf Bundesebene. Darin gestand Purdue, es habe „irreführendes Marketing“ betrieben und fälschlich behauptet, Oxycontin mache seltener süchtig als die Konkurrenzprodukte und löse weniger Entzugserscheinungen aus. Purdue musste 600 Millionen Dollar zahlen – damals eine der höchsten Strafen, die ein Pharmaunternehmen je zahlen musste. Drei Manager von Purdue bekannten sich damals schuldig. Richard Sackler war nicht darunter.

kosmetik-check.com/Ermittlungsverfahren-Klageerzwingungsverfahren…

kosmetik-check.com/nan-goldin-keine-drogengelder-fuer-die-kunst….

kosmetik-check.com/Oxycodon-die-horrordroge-auf-rezept….

kosmetik-check.com/Oxycodon-Oxycontin-fragwuerdiger-Vergleich…. 

Die nachstehend aufgeführten Verlinkungen führen zu Entscheidungsträgern, die sich nach meiner Meinung der Lobby-Arbeit verschrieben haben; sie verwehren die Kostenübernahme für Cannabis und maßen sich an, Spezialisten zu sein. Sie übergehen die Anträge zur Kostenübernahme m.E. mit zweifelhaften Methoden. Ich erkläre an Eides statt die nachstehende Aussage eines DAK-Vertrags-Facharztes vom medizinischen Dienst in Hamburg: „wenn die Gutachterin der Meinung ist, dass OXYCODON die bessere Lösung für mich ist, (Leitmedizin) als – in meinem Fall – der Kostenübernahme von Cannabis zuzustimmen, dann sollte sie dies einmal schriftlich begründen und nicht nur nach „Lage der“ Akten entscheiden“.

Meine erste Strafanzeige ./. Dr. med. Brigitte Hölscher-Mertens, Köln, wurde von der Staatsanwaltschaft Köln nach § 152 Abs. 2 der StPO negativ beschieden. Zwischenzeitlich hat sich der Pharma-Konzern (Gebr. Sackler) durch einen Vergleich in Höhe von ca. 270 Mio U$ (März 2019) einer Verurteilung entzogen. Meine Recherche hat ergeben, dass bereits vor mehr als 10 Jahren schon einmal ein Vergleich (gleicher Konzern, gleiches Medikament) in Höhe von ca. 650 Mio U$ geschlossen wurde. Darüberhinaus gab es noch mehrere Vergleiche in Höhe von ca. 10 Mio U$ – ca. 25 Mio U$-Dollar. Sollten Sie ähnlich negative Erfahrungen mit der Droge OXYCODON gemacht haben, können Sie mir zur Kontaktaufnahme eine e-Mail senden. Ich – für meinen Teil – werde gegen die nachstehend aufgeführten Personen eine Strafanzeige wegen „vorsätzlicher, schwerer Körperverletzung“ stellen und den „objektiven“ und „subjektiven“ Tatbestand begründen. 04. Juni 2019.

kosmetik-check.com/Geschäftsführung/mdk-Andreas-Hustadt…

kosmetik-check.com/Geschäftsführung-mdk-Werner-Greilich…

kosmetik-check.com/mdk/Beschwerdemanagment-Carmen-Heil….

kosmetik-check.com/Dr.-Brigitte-Hoelscher-Mertens-Gutachterin…

kosmetik-check.com/Bagin-Janssen-Leiterin-med.-Abteilung-dak…

 

Für Kontakte = info@kosmetik-check.com

Klarstellung: Oxycodon ist für Schmerzpatienten ein Segen, der nach und nach zum Fluch werden kann und in der Regel auch wird, wenn der Körper in immer kleineren Zeitabständen nach der Droge verlangt. Eine Erhöhung der Tablettendosis ist unausweichlich und ab einer bestimmten Tagesdosis von +/- 100mg/120mg (so auch im Beipackzettel als Maximum beschrieben) ist der Rückenschmerz zwar fast verschwunden, aber dafür hat man wesentlich intensivere „Nebenwirkungs-Schmerzen“ in allen Facetten.

19. Mai 2019 = +/- 110mg Retard plus 5mg-10mg Akut. Heute geht es mir nicht so gut. Bereits ca. 2 Stunden nach der Einnahme von 35mg Oxycodon (meine 14:00 Uhr Medikation) habe ich nicht nur stärkere Rückenschmerzen (ca. 30%-40%), mir tun auch die Muskeln und Gelenke wieder (gut spürbar) weh. Jetzt habe ich gerade 2 x 5mg Oxycodon Akut genommen und es geht mir wieder wesentlich besser. Morgen werde ich dringend versuchen, ein Rezept für mein Cannabis-Bedrocan zu bekommen. Die Tabletten machen „Gott sei Dank“ so müde, dass ich mit dem Schmerz einschlafe. Fortsetzung folgt.

21. Mai 2019 = ich bleibe bei 110mg + 5-10mg Akut. 😳  Obwohl es mir seit 3 Tagen nicht so gut geht, möchte ich die OXYCODON-Tabletten nicht weiter erhöhen und versuche meine temporären Schmerzen mit jeweils 5mg Oxycodon-Akut zu kompensieren. Heute habe ich zwangsläufig (blau) gemacht, weil mir ein „vernünftiges Arbeiten“ unmöglich war. Ich warte immer noch auf mein Rezept für Cannabis. Fortsetzung folgt.

26. Mai 2019 = 100mg (35-35-30) + 5 mg Akut. Letzten Donnerstag habe ich mir etwas Bedrocan besorgt, welches bis morgen (Montag, den 27. Mai 2019) ausreicht. Leider habe ich erst am Montag die Möglichkeit, mir von meinem behandelnden Arzt ein „Bedrocan-Rezept“ zu besorgen, obwohl dieses „Bedrocan“ momentan (angeblich) wieder einmal nicht lieferbar ist. Seit Freitag geht es mir wieder wesentlich besser, sodass ich meine Tagesmenge an OXYCODON seit Samstag, den 25.5.2019 wieder um +/- 10mg habe senken können; jedoch hat das ungewollte Schwitzen (auch tagsüber) wieder stark zugenommen! 😆

28. Mai 2019 = 95mg (35-35-30) + Akut. Gestern war für mich der Horror; es war nicht nur der „ständige Rücken-Restschmerz von 15%-25% der mich quälte, nein, während meiner Arbeitszeit fuhr ich zur Tankstelle um zu tanken. Nachdem ich bezahlt hatte und nach draußen zu meinem Wagen ging habe ich plötzlich keine Luft mehr bekommen. Ich habe mich in den Fahrersitz fallen lassen. Nach kurzer Zeit (ca. 15-30 Sekunden) konnte ich wieder ohne  große Probleme Atmen – jedoch laufend stockend und mit Schluckbeschwerden, so als wenn nur max. 40-60% der Atemluft von der Lunge aufgenommen wurden. Ein fremder Tankkunde kam mir zur Hilfe und begleitete mich wieder in die Räumlichkeiten der Tanke, die sehr gut klimatisiert war. Das regelmäßige Atmen viel mir doch noch schwer – ich bekam einfach zu wenig Luft. Der Tankwart brachte mir kaltes Wasser, beruhigte mich und rief einen Notarzt an. Mein Wagen wurde bei der Tankstelle abgestellt. Nach ca. 5 Minuten kam der Rettungswagen, ich wurde im Rettungswagen behandelt und der Leitende sagte mir, dass wir jetzt in das Petrus Krankenhaus in Wuppertal fahren. Mein Blutdruck war bei 195:96 bezw. bei 205:96. Im Krankenhaus wurde ich komplett untersucht und ich verblieb ca. 7 Stunden dort. Mein Blutdruck war zwischenzeitlich wieder auf ca. 158:95 gefallen. Gegen den Willen der Ärztin ließ ich mich am Abend um ca. 22:00 Uhr wieder entlassen. Temporäre Atemprobleme hatte ich bereits im Juni 2018 festgestellt. Mein Hausarzt hatte mich deswegen zum Kardiologen überwiesen, weil mein Herz dabei auch ein wenig schmerzte. Eine gründliche Untersuchung ergab, dass organisch alles O.K. war. Nachdem der Kardiologe den Beipackzettel vom OXYCODON gelesen hatte, wurde er auf die vielen Nebenwirkungen, auch von Atemaussetzer und Schluckbeschwerden aufmerksam. Das war’s dann auch.

Gegen  ca. 21:00 Uhr wurde ein Mann (ca. 45 Jahre) in der Notaufnahme behandelt. Nach seiner Behandlung setzte er sich im Vorraum auf die Bank und wartete wahrscheinlich auf Medikamente. Mir viel auf, dass dieser Mann mit seinen Händen in die Lungengegend drückte; er hatte starke Schmerzen. Aufgrund seiner Verhaltensweise meinte ich erkennen zu können, dass er drogensüchtig war. Kurzerhand habe ich ihn gefragt und er gab mir laut zu verstehen „ich nehme keine Drogen“. Auf Nachfrage sagte er mir, dass er seit seiner OP das Schmerzmittel OXYCODON nehme. Auf weiteres Nachfragen erfuhr ich, dass dieser Patient genauso eine „arme Sau“ war, wie ich. Gegen den Willen der Krankenhaus-Ärztin ließ ich mich am Abend um ca. 22:00 Uhr wieder entlassen. Mein Vertrauen in die Fachärzte und in Krankenhäuser sind seit diesem Jahr erschüttert.

04. Juni 2019 = 95mg (35-30-25) +  ca. 5 mg Akut. Von meinem behandelnden Arzt (Anästhesist) habe ich letzte Woche das lang ersehnte Cannabis wieder verschrieben bekommen; leider nützt es mir wenig, da wieder einmal „nicht lieferbar“. Mit meinen Resten von „Bedrocan“ habe ich heute alles aufgebraucht. Ich warte täglich auf einen Anruf von meiner Apotheke. Die Schmerzintervalle haben sich auch wieder verkürzt und wieder verstärkt, d.h. das ich bereits nach der 4-5.ten Stunde, nach der Einnahme von Oxycodon, einen Schmerzpegel von +/- 25% – 30% (selten 35%) hatte. Zum Ausgleich nehme ich dann 5mg Akut und ziehe diese am Abend aber wieder ab (also statt 25mg, nur 20mg). Damit konnte ich die letzte Nacht relativ „schmerzfrei“ durchschlafen. Wenn ich wegen des stärker werdenden Schmerzes aufgewacht bin, habe ich von meinen verbrauchten Bedrocan-Resten (das bereits verbrannte Cannabis) „durchgesiebt“ und mit den verbleibenden Resten (die nicht bis zum Pulver verbrannt waren) meinen VAPO gestopft und inhaliert. In der Not ist man erfinderich. Das hat einigermaßen gut geklappt. Die temporären Atemprobleme habe ich zwischenzeitlich ca. 2-4 x am Tag. Ich habe mehrmals telefonisch und persönlich versucht mit einem Verantwortlichen beim MDK Köln zu sprechen – leider vergebens.  Auch die Leiterin des Beschwerdemanagments, die meinen Sachverhalt der Geschäftsleitung in Düsseldorf vorgetragen hat, sieht keinen Gesprächsbedarf. Ich werde meine Strafanzeige erneuern und nicht mehr wegen der „billigenden Inkaufnahme einer Körperverletzung“, sondern in eine „vorsätzliche, schweren Körperverletzung“ erneuern. Der Tatbestand ist m.E. subjektiv und objektiv (§152 StPO) erfüllt. Meine recherchierten Kenntnisse aus den U.S.A., wonach u.a. Frau Nan Goldin eine mutige Staatsanwältin gefunden hat und sich die Gebr. Sackler mit einem außergerichtlichen Vergleich (März 2019) aus der Verantwortung frei gekauft haben, zeigen mir immer neue Wege auf. Fortsetzung folgt.

08. Juni 2019 = 95mg (35-30-25) Heute möchte ich kurz festhalten, dass  ich seit etwa 3 Tagen wieder über Cannabis-Bedrocan verfüge und zwischen 18:00 h und 05:00 h morgens wiederholt inhaliert habe und gestern und heute, zu unterschiedlichen Zeit-Intervallen, keinen Schmerz mehr im Rücken verspürt habe – (ca. 6-8 Stunden, temporäre Zeiten – z.B. von 09:00h bis 12:00 h – und 15:00 h – 22:00 h) Es war ein wunderbares Gefühl  Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!  für mich, für einige Stunden  k e i n e  Schmerzen zu spüren; jedoch ich getraue mich nicht, momentan eine weitere Senkung von Oxycodon einzuleiten, weil mir alles noch zu unsicher ist. Die Nebenwirkungen (Muskelkater, trockener Mund, Atemprobleme, ständiges Schwitzen pp.) sind zwar noch vorhanden, aber bei weitem nicht mehr so stark wie vor einigen Wochen, als ich noch bei ca. 150mg/10mg Akut, war – geschweige denn bei ca. 190mg/10mg Akut!! im Dezember 2018. Auf das Cannabis kann ich mich auch nicht zu 100% verlassen, weil die Erfolge zwar insgesamt spürbar sind, aber zu unterschiedlich und zu unregelmäßig eintreten.  Trotzdem sind die beiden letzten Tage für mich nicht nur ein Hoffnungsschimmer, von den Teufels- und Todesdroge Oxycodon loszukommen, sondern ein klarer Beweis für die „Heilkraft“ von Cannabis-Bedrocan ist. Auf die zusätzlichen 5mg/10mg „Akut“ konnte ich auch verzichten, was schon – für sich alleine – einen sehr guten Erfolg darstellt, sofern ich die Erfolge auf Cannabis schieben kann; aber etwas anderes habe ich ja nicht. Es bleibt für mich nur eine Lösung, nur ein Hoffnungsschimmer, und das ist das Cannabis. Fortsetzung folgt.

10. Juni 2019 = 95mg (35-30-25) kein Akut!!! 11:00 Uhr. Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!  Ich möchte es kurz machen. In den beiden letzten Tagen ist es mir noch besser ergangen als an den beiden Vortagen, dass heißt, temporär mehr Schmerzfrei und auch wesentlich weniger intensiv waren die „Nebenwirkungsschmerzen“. Laut meinem Dr. Mathers, halte ich den temporär verbleibenden Restschmerz in Höhe von bis zu 20% (zeitweise leider auch bis zu 25% – 30%), ohne Erhöhung einer weiteren Oxycodongabe (5 – 10mg Akut) noch aus, in der Hoffnung, auf eine weitere Senkung von 95mg auf ca. 90mg/85mg. Der Cannabis-Konsum liegt bei +/- 0,8 – 1,0 Gramm in mehreren Gaben täglich. Fortsetzung folgt.

12. Juni 2019 = 90mg (30-30-25 – kein Akut)! 16:20h. Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!  Gestern und heute ging es mir – den Umständen entsprechend – recht gut, ich hatte keinen nennenswerten Rückenschmerz. Temporär vielleicht mal für 1,2 oder 3 Stunden bei ca. 10% – max. 20%. Da es mir am Morgen gut ging, habe ich heute Morgen damit angefangen, auf 30mg (06:00 Uhr) zu reduzieren. Bis jetzt ist noch alles stabil. Fortsetzung folgt.

15. Juni 2019 = 85mg (30-25-25) – kein Akut! Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet!  Jetzt, mitten in der Nacht, habe ich wieder einmal phantasiert; ansonsten habe ich heute um 14:00 Uhr meine Mittagsration von 30mg auf 25mg gesenkt. Ich möchte so schnell wie möglich runter von diesem Teufelszeug, welches, nochmals gesagt, auch seine guten Seiten hat. Wie viel Euro eine Gutachterin für ein solches Gutachten berechnet, kann ich nicht sagen. Herr B. bitte melden Sie sich noch einmal bei mir, unter meiner E-Mail-Adresse. Danke. Zu oft stelle ich mir die Frage, „was wäre, wenn ich den Anästhesisten Dr. Mathers nicht hätte empfohlen bekommen. Meinem Hausarzt Dr. Dirk Ebert, Praxis Ebert-Strasser, Köln, bin ich für sein „weitsichtiges“ Handeln ebenso dankbar, wie Dr. Mathers. Ohne diese beiden Ärzte (und die 3 Ärzte vom med. Dienst in Hamburg) hätte ich meine „Sargnägel“ schon zusammen.  Heute habe ich erfahren, dass der Bezug von Cannabis „Bedrocan“ wieder mit Lieferschwierigkeiten verbunden ist und allmählich komme ich auch hier zu der Erkenntnis, dass „alles“ nur so gesteuert sei kann! Fortsetzung folgt.

17. Juni 2019 = 85mg (30-25-25) + 1 x 5 mg Akut. Anscheinend bin ich mit der Oxycodon-Senkung/Entzug um 5mg zu schnell gewesen. Gestern hatte ich den ganzen Tag relativ mittlere bis starke Rücken/Entzugsschmerzen – Rücken rechtsseitig und mittig ausstrahlend. Um ca. 10:00 Uhr am Vormittag habe ich zu 5mg Akut gegriffen. Und wie immer: nach ca. 10 Minuten war der Schmerz zwar nicht weg, aber im erträglichen Rahmen von 15-20%. Trotzdem möchte ich die Senkung von 90mg auf 85mg beibehalten. Heute geht es mir schon wieder besser und ich benötige kein Akut. Anscheinend hat das Cannabis wieder erfolgreich kompensiert. Eine weitere, positive Feststellung war, dass ich mir (wenn auch mit Mühe!) die Schuhe selbst zubinden konnte. Fortsetzung folgt.

19. Juni  2019 = 85mg (30-25-25) kein Akut. (19.06.2019 – ca. 01:15 Uhr). Mein heutiger Tag war wieder „grausam“, Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet! Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet! Teil 2 - Oxycodon (Oxycontin, Oxygesic) die Teufelsdroge als Schmerzmittel € 250 Millionen Vergleich - Bis das der Tod Euch scheidet! was ich aber durch die Reduzierung von 5mg Oxycodon, selbst verschuldet habe, da ich mit meinem Entzug weiter „durchhalten“ wollte. Nach ca. 16:00 h (18.06.2019) bekam ich wieder, langsam aufbauend, meinen „grausamen“ Rückenschmerz. Rücken rechtsseitig und in die Mitte des Rückens ausstrahlend. Leider hatte ich keine Möglichkeit, heute wie gestern, regelmäßig Cannabis zu inhalieren. Die Schmerzen waren schon recht stark (ca. 25% – 40%!). Ich war kurz davor, 10mg Akut zunehmen, weil der Schmerz relativ stark war und nicht nachließ. Mit etwas Schlaf habe ich mich bis 21:00 Uhr – eine Stunde früher als 22:00 Uhr zur nächsten Oxycodon-Gabe) „durchgehangelt“. Bereits ca. 30 Minuten nach der Einnahme meiner 22:00 Uhr-Dosis verspürte ich ganz langsam, wie der Schmerz weniger wurde; bis zum Verbleib eines Restschmerzes von +/- 20%!- aber ich habe den Entzug nicht unterbrochen. Mal sehen wie es mir morgen früh (06:00 Uhr) geht. Fortsetzung folgt.

21. Juni 2019 = 85mg (30-25-25) kein Akut. Heute ab ca. 11:00 Uhr begann für mich (trotz aller Medikamente) ein sehr schmerzvoller Tag – bis hin zur Übelkeit mit Erbrechen!!! – trotz meiner regelmäßigen Einnahme von Oxycodon. Die Ursache war (so glaube ich jedenfalls) weil ich gestern um die Mittagszeit (14:00 Uhr) meine Oxycodongabe von 25mg versehentlich doppelt eingenommen habe. Die Folge war, dass es mir den ganzen Tag wunderbar ging, ohne jeglichen Restschmerz – ein wunderbares Gefühl, mit wenig NW-Schmerzen. Doch heute um ca. 11:00 Uhr bekam ich, statt des Restschmerzes von 20%, sehr starke Rückenschmerzen – bis hin zur Übelkeit. Obwohl ich den Schmerz aushalten wollte (bis 14:00 Uhr) habe ich um ca. 13:00 Uhr zu 10mg AKUT gegriffen, weil ich den Schmerz nicht mehr ausgehalten habe. Bereits nach 5 Minuten hatte ich eine spürbare Besserung und nach ca. 10 Minuten war der Schmerz fast wie „verflogen“ – ein schönes Gefühl. Um 14:00 Uhr bin ich wieder in meinen Rhytmus 30-25-25 „eingestiegen“ und bis jetzt ca. 16:00 Uhr geht es mir noch relativ gut – bei einem Restschmerz von ca. 15-20%!. Bis Sonntag habe ich noch Cannabis, dass ist dann auch zuende. Wie ich gehört habe, gibt es beim Cannabis auch wieder „Lieferschwierigkeiten“.

30. Juni 2019 – 75mg – 80mg fast täglich im Austausch mit 5mg – 10mg Akut – d.h. wenn ich auf Grund stärkerer Schmerzen eine AKUT-Tablette nehmen muss, ziehe ich die entsprechenden Milligramm wieder an der RETARD-Tablette ab, sodaß ich die 75mg – 80mg/Tag nicht überschreite. Aufgrund der unregelmäßigen Cannabis-Verdampfung (Lieferzeit und nicht immer vorhanden) ist mein Entzug in’s Stocken geraten. Nachdem ich von der DAK noch keine Mitteilung über meinen Widerspruch gegen die Widerspruchsablehnung vom 14. April 2019 erhalten habe, teilte man mir auf telefonische Rückfrage mit, dass ich darüber in Kürze einen Bescheid erhalten würde. Der briefliche Bescheid ist bei mir am 29.6.2019 angekommen. In dem Bescheid steht nur, dass mein Widerspruch bei der DAK eingegangen und in Bearbeitung ist!? 🙁   Meine neue(n) Strafanzeige(n) gegen die Gutachterin, das Beschwerdemanagment und deren Vorgesetzten, werde ich im Verlauf dieser Woche noch einreichen; diesmal nicht mehr wegen der „billigenden Inkaufnahme einer Körperverletzung, sondern wegen einer vorsätzlichen, schweren Körperverletzung.

Meine mannigfaltigen Schmerzen, die mit OXYCODON in Verbindung zu bringen sind, sind seit Januar 2019 bis heute wesentlich weniger geworden; d.h. der verbleibende Dauer-Restschmerz ist nicht mehr so intensiv; jedoch ist er während des Entzugs manchmal noch schmerzhaft genug um eine schwere Körperverletzung zu rechtfertigen. Fortsetzung folgt.

20. Juli 2019 – 75mg – 80mg (25-25-25 + 5mg bei akutem Bedarf) Heute habe ich mir auf „Umwegen“ etwas Cannabis-Bedrocan besorgt. Gleichzeitig habe ich auch die Nachricht erhalten, dass das mir verschriebene Cannabis ab Montag, den 22. Juli 2019 in der Apotheke wieder verfügbar ist. Nachdem ich am Montag, den 15.7.19 mit meinem Gesprächswunsch mit Frau Dr. H.-Mertens oder der Leiterin des Beschwerdemanagments Frau Hein, zum x-ten Mal erfolglos war, habe ich gestern, am 19.7.19 meine Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen beim MDK Nordrhein an die STA Düsseldorf geschickt. Fortsetzung folgt.

26. Juli 2019 – 70mg (25-25-20). Ich bin gut bei 70mg/Tag angekommen. Die Intensität des verbleibenden Restschmerzes/NW-Schmerzes hat – für mich auch überraschend – die letzten 4 Tage weiter „spürbar“ abgenommen. Dies gibt mir Mut, für eine weitere 5mg-Senkung, die ich ab Montag vornehmen werde. Meine Beweglichkeit hat sich im Allgemeinen „etwas mehr“ verbessert, sodass ich heute „vorsichtig“ sagen würde, dass sich mein Zustand von 80% auf ca. 85% verbessert hat. Das gibt mir die Kraft und den Mut, nach dem gleichen Chema weiter zu machen. Heute kann ich mir am Morgen sogar die Socken (mit etwas Verrenkung) anziehen und mir selbst die Schuhe zubinden. Mein Rücken ist einfach beweglicher. Fortsetzung folgt.

12. August 2019 – 65mg (20-25-20). Nachdem ich gestern und heute zwei verhältnismäßig „gute“ Tage hinter mir gehabt habe (d.h. die Schmerzaussetzer waren bis auf 1-2 Stunden, vor und nach der Einnahme, begrenzt), habe ich heute Morgen  mit einer weiteren Reduzierung um 5mg (auf insgesamt 65 mg) begonnen. Ich spüre jedoch, dass es – je niedrgier die mg-Zahl meiner Tagesdosis – für mich schwieriger wird, den Entzug forzusetzen. Der Schmerz beginnt langsam ansteigend ab der 5., 6., 7. und achten Stunde und hält bis 1 Stunde nach der Oxycodongabe von 25mg an. Am Abend warte ich immer auf die 7. Stunde, um rechtzeitig in’s Bett zu gehen und mit der Oxycodongabe (22:00h) einzuschlafen; das funktioniert ganz gut und hält bis morgens 06:00 Uhr an (also im Schlaf habe ich keine ansteigenden Schmerzen bis zur 8.ten Stunde. 🙂

18. August 2019 – 65mg (20-20-20+5mg) 65mg. Am 14.8.2019 hatte ich ein persönliches Gespräch mit Dr. Thiele, Onkologe, Leitender Dr. vom MDK Nordrhein und mit Dr. Lövenich, Neurologe, MDK Nordrhein, Düsseldorf. Nachstehend meine Gesprächsnotizen:

Gesprächsnotizen zu meinem Gespräch mit Dr. Thiele und Dr. Lövenich vom MDK Nordrhein vom 14. August 2019

Um 13:30 Uhr hatte ich mit Dr. Thiele und Dr. Lövenich, beide MDK Nordrhein mit Sitz in Düsseldorf. Herr Dr. Thiele befragte mich nach der Entstehung und dem Verlauf meiner Krankheit (die ursprünglich im rechten Knie begann!) und die ich daraufhin schilderte. Ich sprach auch über die grausamen Nebenwirkungen, die Dr. Thiele (so wie er sagte) im Internet (auf meinem Blog) gelesen hatte. So, wie ich Dr. Thiele verstanden habe, hat dieser  auch die negativen Einträge auf meiner BLOG-Seite gelesen. Unabhängig von den guten Zeilen,  hatte Dr. T. auch die „grausamen“ Texte gelesen und wie „grausam“ ich die Nebenwirkungen von Oxycodon empfand. Allgemein sprach ich auch darüber, dass je höher die Oxycodon-Dosis in Milligramm ist, desto stärker und intensiver sind auch die „grausamen“ Nebenwirkungen, in der Hauptsache der Muskelschmerz. Zu den „grausamen“ Nebenwirkungen teilte ich auch mit, dass ich zu Zeiten, zu denen ich diese „grausamen“ Nebenwirkungsschmerzen nicht mehr ertragen konnte, des öfteren Suizidgedanken hatte. Um für den heutigen Besprechungstermin einigermaßen fit zu sein, erzählte ich auch, dass ich meine letzte Oxycodongabe kurz vor dem Besuchstermin, bereits um 12:30 Uhr/13:00, eingenommen habe, um mit relativ wenig Restschmerz an dem Gespräch teilnehmen zu können. Eine richtige Diskussion gab es m.E. nicht; man konnte unser Gespräch eher als ein „Frage-, Antwort und Erzählmodusgespräch“ bezeichnen. Ich übergab Herr Dr. Thiele einen statistischen Verlauf mit roter Kurve von meinem „Cannabis-Entzugs“, beginnend von Mitte Dez. 2018 bis heute, welche an Herrn Dr. Lövenich weitergereicht wurde. Die Erfolge, welche ich durch die parallele Verdampfung von Cannabis hatte, waren unübersehbar. Durch den Farbverlauf konnte Dr. T. auch erkennen, welch unsagbarer Erfolg durch die parallele Verdampfung von Cannabis-Bedrocan, in meinem Körper stattfand und zu welchen Zeiten der „weniger Schmerz Erfolg“ in’s stocken geriet – nämlich dann, wenn ich (wegen angeblicher Lieferschwierigkeiten) kein Cannabis verdampfen konnte und ich wieder vermehrt zur Oxycodon-Akut-Tablette greifen musste, um die Schmerzen im Rahmen zu halten.

Herr Dr. Lövenich befasste sich während des Gesprächs mit meinem Medikamentenplan und der von mir übergebenen „Cannabis-Statistik“ und machte sich Notizen. Von Dr. Thiele wurde ich nach meinem Cannabis-Konsum befragt, den ich mit 2x350mg angab, auch wenn es manchmal 3x300mg oder manchmal 2x300mg beträgt. Über die Beschaffungsschwierigkeiten von einer bestimmten Cannabis-Sorte, was oftmals für Unregelmäßigkeiten im Konsumverhalten sorgt, haben wir nicht direkt gesprochen. Auch die Nebenwirkungen von Cannabis-Bedrocan (Mundtrockenheit, beruhigende Wirkung) hatten wir besprochen.  Nach diesen Schilderungen meines bisherigen Krankheitsverlaufs fragte mich Dr. Thiele, ob ich schon einmal „Fetanyl“ bekommen hätte. Da ich dieses Opiat  nicht kannte, vielleicht schon einmal „am Rande“ den Namen gehört habe, antwortete ich mit „nein“. Herr Dr. Thiele gab mir zu verstehen, dass das Medikament „Fetanyl“ (so wie ich es verstanden habe) für mich wahrscheinlich die bessere Wahl gewesen wäre, als Oxycodon. Jedenfalls kannte sich Dr. Thiele über Oxycodon sehr gut aus, und das gleiche vernahm ich auch über seine Argumentation zum Opiat – Medikament „Fetanyl“. Ich ließ Herrn  Dr. Thiele auch wissen, dass ich mit meinen 71 Jahren mich jetzt nicht noch einmal mit einem anderen Medikament zu befassen und sagte, dass wenn ich nicht mehr mit Oxycodon/Cannabis zurecht kommen würde, ich mich noch einmal beim ihm in Erinnerung bringe. Hierbei dachte ich mir, was es überhaupt für einen Sinn machen sollte, jetzt, in einer Phase wo es mir seit ca. Anfang Dezember um ca. 80%!!!!! besser ging (und bis heute von Tag zu Tag), ein neues, mir unbekanntes Opiat (Fetanyl) einzunehmen, wenn alle, der von mir aufgesuchten Orthopäden, mir das Opiat Oxycodon empfohlen und verschrieben hatten.   Es wurde in diesem Zusammenhang auch darüber gesprochen, dass – wenn ich einen neuen Kostenübernahmeantrag stellen würde, ich den MDK Nordrhein (Herrn Dr. Thiele) darüber informieren sollte, was ich auch selbst begrüße. Was meine diversen Strafanzeigen angeht, entnahm ich den Worten von Dr. T., dass das sowieso nichts bringt; und hier bin ich „in etwa“ der gleichen Meinung, bis auf das….. gewisse Etwas.

Herr Dr. Lövenich war so mehr der Zuhörer. Hierbei glaube ich auch annehmen zu können, dass es mir aufgefallen ist, dass sich Herr Dr. Lövenich, vermehrt bei dem Thema Cannabis, seine Notizen machte. Je mehr ich jetzt darüber nachdenke, kann es auch sein, dass das Thema Cannabis gar nicht so interessant war – obwohl ich auch heute wieder sagen kann: „Gott segne mir das heute gegebene Cannabis“ – welches ich mir leider auf Umwegen in Amsterdam kaufen musste, weil meine Sorte Bedrocan zur Zeit wieder einmal nicht lieferbar ist. Ich habe innerhalb von 10 Stunden, heute am Sonntag, 2 x 350mg verdampft und werde kurz vor 22:00 Uhr nochmals 300mg verdampfen und, obwohl ich mich gut fühle, fühle ich mich aber jetzt noch besser. Besser gesagt: ich fühle mich wieder normal. Unser Gespräch endete um ca. 15:00 Uhr. Fazit: Das Gespräch war konstruktiv, gebracht hat es nichts – bis auf den Hinweis, dass, wenn ich mit meinem Oxycodon-Entzug nicht mehr so richtig voran kommen sollte, ich mich bei Dr. Thiele melden werde oder ich mir einen neuen Orthopäden, der sich mit „Fetanyl“ auskennt, empfehlen lasse. 18.08.2019 – Fortsetzung folgt.